Stephanie Neigel

 

 

Stephanie Neigel - Vocals
Nils Becker - Gitarre
Volker Engelberth - Piano
Alex Merzkirch - Bass
Michael Fischer – Schlagzeug

buchbar weltweit



Jazz

 

       

 

http://www.stephanieneigel.de/

  

Von Kindesohren an musikalisch

Diese Stimme ist ein Geschenk. Und zwar ein beeindruckendes Gesamtpaket, das völlig ohne Mainstream-Verpackung daher kommt und in keine Schublade passt. Denn genau das ist es, was die Sängerin Stephanie Neigel antreibt: Ihren Zuhörern Musik zu schenken, die weder kommerziell motiviert ist, noch inhaltsleere Pop-Plattitüden verkauft. Neigel will mit eigenen, handgemachten und authentischen Songs das Publikum begeistern und dabei vor allem eins: verdammt ehrlich sein. Am 24.04.2015 erscheint ihr neues Album Capture Time (o-tone music/edel kultur).

Bereits von Kindesohren an erforscht Stephanie Neigel die Höhen und Tiefen des MusikUniversums, experimentiert autodidaktisch am Klavier und präsentiert schon als 14-Jährige erste eigene Kompositionen. Der Wunsch, Sängerin und Songschreiberin zu sein, verwandelt sich spätestens mit ihrem Studium für Jazzgesang in den Anfang einer professionellen Karriere. Perfektionieren kann Neigel ihr Handwerk bei namhaften Musikern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel und New York Voices.

Pop-Mainstream kann man bei Stephanie Neigel lange suchen. Ihre Klangfarbe ist das Gegenteil gekannter Singer-Songwriter-Stimmen der Gegenwart und überraschend vielfältig: expressiv ohne zu brüllen, erdig ohne schwarz zu sein, warm ohne weinerlich zu werden, stark ohne Nuancen einzubüßen. Und auch wenn ihre Texte manchmal von Traurigkeit erzählen, bewahrt sich die junge Künstlerin auf der Bühne immer eine gute Portion Selbstironie. Sie singt, scattet, lacht und tanzt ihr Publikum in Begeisterung und macht es bei jedem Konzert zum Teil ihres Arrangements. Denn ihr persönlicher Anspruch an einen gelungenen Auftritt ist klar: „Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen berührenden, erfrischenden Abend hatten und absolut positiv nach Hause gehen.“

Wenn Stephanie Neigel Songs schreibt, finden Jazz, Soul und Blues unter ihren Fingern zu einer ganz eigenen Mischung. Mit ihrem neuen Album Capture Time präsentiert sie eigens komponierte Momentaufnahmen ihres Lebens in verschiedenen energiegeladenen Stücken – alles handmade, versteht sich. So kommt der gleichnamige Song mit sanften Country-Beats und warmer Gitarre eher sehnsüchtig daher während das Stück Go Out an den Soul der 70er Jahre erinnert. In Spring begrüßt Neigel den Einzug des Frühlings wie einen König, verteufelt schlafraubende Zweifel in Dance With The Devil und schnürt im zerbrechlichen Little Hours jedem Zuhörer die Kehle zu. Nothing Left To Say, stimmt man ihr zu während sie das Ende einer Liebe anstimmt, doch auch dieser Song ist alles andere als das Ende vom Lied – denn das Album Capture Time ist ein Kraftwerk, das mit der Energie einer Power-Stimme betrieben wird, unterstützt von  einigen Featuring-Gästen (Thomas Siffling, Kosho oder Edo Zanki etc.).

Stephanie Neigel steht aber nicht nur als Solo-Künstlerin auf der Bühne, sondern auch als Sängerin und Texterin in Bands wie dem national erfolgreichen a cappella-Quartett "Les Brünettes" und dem Duo "Neigelböhlen". Auf der CD des "Paul Fox Collective" ist sie bereits zum zweiten Mal zu hören. In den letzten zwei Jahren hat sie vier Deutschland-Tourneen mit ihrer eigenen Band gespielt und über 20 Konzerte für Tanita Tikaram als Support-Act im In- und Ausland eröffnet. Hören sollte man Stephanie Neigel am besten selbst. Ob bei einem Konzertbesuch oder in CD-Form: mit dieser Stimme macht man seinen Ohren auf alle Fälle ein ganz besonderes Geschenk.


 

Photos von: Ivo Kljuce

 
  

Neben ihrem Jazz-Gesang Studium an der "Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim" (2006-2011), 2009/2010 am "Jazz Institut Berlin" und dem derzeitigen  Master-Studiengang  an der "Hochschule für Musik Franz Liszt" in Weimar ist Stephanie Neigel als Sängerin und Texterin in zahlreichen Bands wie zum Beispiel dem A-cappella Quartett "Les Brünettes" und dem Duo "Neigelböhlen" aktiv sowie auf der aktuellen CD des "Paul Fox Collectiv" zu hören. Mit dieser Formation ist sie im Juni 2012 für Workshops und Konzert u.a. auf dem Sapporo Jazzfestival nach Japan eingeladen worden. Ihr Handwerk konnte sie bisher bei namhaften Musikern und Künstlern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel, Josee Koning, Maria de Fatima,  New York Voices u.v.m. erlernen und arbeitete bereits mit Künstlern wie u.a. Thomas Stabenow, Martin Gjakonovski und Thomas Siffling. Auch im Bigband-Jazz fühlt sich die virtuose Sängerin zu Hause, so wirkte sie im Winter 2009  an der letzten CD-Produktion der "Peter Herbolzheimer MasterClass" mit, ist als Lead-Sopran sowie Satzstimme auf der aktuellen CD "Didn´t we" des Landesjugend Jazz-Orchester zu hören, für das sie derzeit u.a. als Vocal-Coach agiert  und mit dem sie  im Februar 2010  auf einer Konzertreise in China war. Die vielseitige Künstlerin schafft es, ob in diesen Projekten oder in ihrer eigenen Band, die Grenzen zwischen Jazz und Popmusik fließend und charmant mit einander zu verbinden. Mal mehr in diese, mal mehr in jene Richtung, sodass es schwer fällt, Stephanie Neigel einer einzigen Schublade zuzuordnen. Doch genau diese Mischung macht den Reiz aus. Ihre Musik ist ein vollkommenes Bild dessen, was sie selbst als begeisterte Zuhörerin aufgesaugt hat und nun in einzigartigem neuem Gewand aus ihr heraus entspringt.  Eingängiger selbst komponierter und arrangierter Jazz mit einem Hauch Soul, Latin und Country. Abwechslungsreiche Arrangements und Songs, die uns mit ihren Geschichten berühren. „Lassen Sie sich berühren von einer neuen tollen Künstlerin, die noch am Anfang Ihrer Karriere steht, aber bald ungeheure Aufmerksamkeit genießen wird.“ (Michael Menges - Management Stephanie Neigel)

 
  

„Lieber poppiger und dennoch nicht doof? Dann hilft das Debütalbum "Introducing Stephanie Nei-gel" (BHM) mit den jazzig-soulig-eingängigen Songs und Neigels klarer Stimme zwischen Annett Louisan, Norah Jones und Anna Depenbusch.“ Spiegel

„Introducing Stephanie Neigel ist ein feines [...] Album. Debut gelungen." Jazzthing

„[Ihr Debut Album] besteht aus zwölf einfühlsam gesungenen, meist balladesken melodienstarken Eigenkompositionen, in deren Jazzkontext Pop, Soul und Country einfließen.“ Jazzpodium

"Mit einer jazzigen Begleitband im Rücken hat sie ihre Musik abwechslungsreich und einfühlsam arrangiert, zeigt von kraftvollen, rockigen Stücken über jazzigen Pop bis hin zu Ausflügen in Rich-tung Country und Folk eine breite Palette ihres Könnens." Good Times

„Die Mannheimer Sängerin Stephanie Neigel schlägt jeglichem Versuch, sich auf ein Genre festle-gen zu wollen, ebenso gekonnt wie charmant ein Schnippchen.“ Mannheimer Morgen

„Ihre [Stephanie Neigels] Stimme ist markant und hat ein ganz eigenes Timbre. Sie phrasiert stets geschmeidig und bringt die Töne auf den Punkt, verfügt über ein Gespür für dynamische Schattie-rungen und Spannungsmomente..." Die Rheinpfalz

„Stephanie Neigel schafft eine Balance zwischen Wehmut und Aufbruchsstimmung, die Optimis-mus verbreitet." Mannheimer Morgen

"Sie singt ihre fantastische Synthese aus Pop, Blues [und] Jazz. Von purer Routine ist hier keine Spur zu sehen: Spielfreudig zeigte sich die Band um Neigel, vor allem Gitarrist Nils Becker und Pianist Volker Engelberth überzeugten durch interessante Blues- und Jazz-Soli." Main-Spitze

"Wie sich ruhevolle Hymnik klanglich apart, oder urbane Grooves ausbreiteten, das bereitete Gänsehautfeeling" Rhein-Neckar Zeitung

"Eine Stimme zum Wegschmelzen.", „Sie lädt das Publikum ein, ihr mit einem Liebeslied ins Café an der Ecke zu folgen oder sich auf einen Berggipfel bei klarer Sicht zu versetzen.“ WAZ

„Nicht einmal 30 Minuten dauerte schließlich ihr Auftritt, aber der reichte aus um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. live ist die Vorstellung Neigels mehr als gelungen.“ NW-News

"[...] kurze[r], aber beachtliche[r] Support der deutschen Newcomerin Stephanie Neigel [für Tanita Tikaram]." Die Oberbadische

"[...] die Sängerin überzeugte insgesamt mit ausdrucksvoller Stimme und ähnlich eindringlichen Melodien wie Tanita Tikaram, für die sie sozusagen musikalisch den roten Teppich ausrollte." mittelhessen.de

"Es war vitaler, junger, kreativer Jazz, den die Band bot und den das Publikum mit begeisterten Zurufen, Applaus und Stampfen belohnte." Kreis-Anzeiger

"Sie ist jung. Sie ist kess. Sie hat Charme [...] Sie weiß, wie man ein Publikum im Handumdrehen in der Tasche hat[...] Der erste Eindruck nach den ersten Takten: wow! Starke Stimme, klar, voluminös, mit jeder Menge Soul und Jazz. [...]Die Stimmungen wechseln von verträumt-schwebend über melancholisch über erotisch-flimmernd über unbeschwert-tänzelnd bis hin zu trotzig stampfend: "I keep on being me!" sprich: Ich bin ich und brauche mich nicht durch Vergleiche mit anderen zu definieren, schon gar nicht mit ihrer Tante Jule Neigel." Badische Zeitung

"Was auffällt an Stephanie Neigels neuem Album [Capture Time], ist die Art, wie sie bodenständige Popmusik mit dem Raffinement einer studierten Jazzvokalistin singt. Mit bestechender Intonationsklarheit und subtilster Phrasierung trägt sie ihre Texte vor, voller Geschmeidigkeit schwingt sie sich in mitunter gewagten Registerwechseln von erdigem, rhythmisch zupackendem Erzählton zu hauchzarten, ätherischen Höhenlagen auf." Mannheimer Morgen

"Hoher Wohlfühlfaktor." Aachener Zeitung

"[Die ZuhörerInnen] erlebten, wie Stephanie Neigel das Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Stimme berührte. Die Sängerin präsentierte etliche Songs aus ihrem neuen Album „Capture Time“, das sich durch eine große Bandbreite auszeichnet. Funky und frisch war der Sound. Das Publikum belohnte Neigel und ihre Band mit stürmischen Applaus." Wormser Zeitung

„Egal ob mit Loop Station, mit akustischer Gitarrenbegleitung oder allein am Flügel – in dieser Stimme steckt viel Potential.“ Musicheadquarter

 
  

Von Kindesohren an musikalisch

Diese Stimme ist ein Geschenk. Und zwar ein beeindruckendes Gesamtpaket, das völlig ohne Mainstream-Verpackung daher kommt und in keine Schublade passt. Denn genau das ist es, was die Sängerin Stephanie Neigel antreibt: Ihren Zuhörern Musik zu schenken, die weder kommerziell motiviert ist, noch inhaltsleere Pop-Plattitüden verkauft. Neigel will mit eigenen, handgemachten und authentischen Songs das Publikum begeistern und dabei vor allem eins: verdammt ehrlich sein. Am 24.04.2015 erscheint ihr neues Album Capture Time (o-tone music/edel kultur).

Bereits von Kindesohren an erforscht Stephanie Neigel die Höhen und Tiefen des MusikUniversums, experimentiert autodidaktisch am Klavier und präsentiert schon als 14-Jährige erste eigene Kompositionen. Der Wunsch, Sängerin und Songschreiberin zu sein, verwandelt sich spätestens mit ihrem Studium für Jazzgesang in den Anfang einer professionellen Karriere. Perfektionieren kann Neigel ihr Handwerk bei namhaften Musikern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel und New York Voices.

Pop-Mainstream kann man bei Stephanie Neigel lange suchen. Ihre Klangfarbe ist das Gegenteil gekannter Singer-Songwriter-Stimmen der Gegenwart und überraschend vielfältig: expressiv ohne zu brüllen, erdig ohne schwarz zu sein, warm ohne weinerlich zu werden, stark ohne Nuancen einzubüßen. Und auch wenn ihre Texte manchmal von Traurigkeit erzählen, bewahrt sich die junge Künstlerin auf der Bühne immer eine gute Portion Selbstironie. Sie singt, scattet, lacht und tanzt ihr Publikum in Begeisterung und macht es bei jedem Konzert zum Teil ihres Arrangements. Denn ihr persönlicher Anspruch an einen gelungenen Auftritt ist klar: „Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen berührenden, erfrischenden Abend hatten und absolut positiv nach Hause gehen.“

Wenn Stephanie Neigel Songs schreibt, finden Jazz, Soul und Blues unter ihren Fingern zu einer ganz eigenen Mischung. Mit ihrem neuen Album Capture Time präsentiert sie eigens komponierte Momentaufnahmen ihres Lebens in verschiedenen energiegeladenen Stücken – alles handmade, versteht sich. So kommt der gleichnamige Song mit sanften Country-Beats und warmer Gitarre eher sehnsüchtig daher während das Stück Go Out an den Soul der 70er Jahre erinnert. In Spring begrüßt Neigel den Einzug des Frühlings wie einen König, verteufelt schlafraubende Zweifel in Dance With The Devil und schnürt im zerbrechlichen Little Hours jedem Zuhörer die Kehle zu. Nothing Left To Say, stimmt man ihr zu während sie das Ende einer Liebe anstimmt, doch auch dieser Song ist alles andere als das Ende vom Lied – denn das Album Capture Time ist ein Kraftwerk, das mit der Energie einer Power-Stimme betrieben wird, unterstützt von  einigen Featuring-Gästen (Thomas Siffling, Kosho oder Edo Zanki etc.).

Stephanie Neigel steht aber nicht nur als Solo-Künstlerin auf der Bühne, sondern auch als Sängerin und Texterin in Bands wie dem national erfolgreichen a cappella-Quartett "Les Brünettes" und dem Duo "Neigelböhlen". Auf der CD des "Paul Fox Collective" ist sie bereits zum zweiten Mal zu hören. In den letzten zwei Jahren hat sie vier Deutschland-Tourneen mit ihrer eigenen Band gespielt und über 20 Konzerte für Tanita Tikaram als Support-Act im In- und Ausland eröffnet. Hören sollte man Stephanie Neigel am besten selbst. Ob bei einem Konzertbesuch oder in CD-Form: mit dieser Stimme macht man seinen Ohren auf alle Fälle ein ganz besonderes Geschenk.


 

 
 

 

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 On Tour

12.05.2017 - Görlitz - Jazzfestival
18.11.2016 - Böblingen - Blaues Haus
08.10.2016 - Bordesholm
25.09.2016 - CH-Bern - ONO
23.09.2016 - Straubing - The Raven
25.08.2016 - Luxemburg - Place D`Armes
29.05.2016 - Rheinberg - Bürgerhaus Budberg
28.05.2016 - Marburg - Cavete
27.05.2016 - Offenbach - Mausoleum im Schloßpark
20.05.2016 - Lippstadt - Jazzclub
13.03.2016 - Rüsselheim - Das Rind
12.03.2016 - Northeim - Kulturzentrum "Alte Brauerei"
11.03.2016 - Bietigheim - Bissingen - Rommelmühle
10.03.2016 - Wiesbaden - Kulturclub Biebrich
09.03.2016 - Waldkraiburg - Haus der Kultur
06.03.2016 - Dahn - E-Werk
07.02.2016 - Mannheim - Alte Feuerwache
29.01.2016 - Worms - Feat. Kosho
09.11.2015 - Mannheim - Enjoy Jazz
07.11.2015 - Karlsruhe - Tempel
06.11.2015 - Köln - Bürgerhaus Kalk
05.11.2015 - Frankfurt - Fabrik
08.10.2015 - Mainz - SWR1
04.09.2015 - Heilbronn - Cave
28.06.2015 - Worms - Musik im Park Osthofen
14.06.2015 - Kodersdorf/Görlitz - Weinscheine
04.05.2015 - Mannheim - Nationaltheater
25.04.2015 - Achim - Kasch
29.03.2015 - Bechtolsheim - KulturGUT
28.03.2015 - Marburg - Cavete
25.03.2015 - Köln - Loft
21.03.2015 - Bordesholm - Savoy Kino
19.03.2015 - Göttingen - Apex
13.03.2015 - Rüsselsheim - tba
08.10.2014 - Ingolstadt - Bürgerhaus
01.08.2014 - Völklingen - Hüttenjazz
10.05.2014 - Rumpenheim - RUK
09.04.2014 - Köln - Stadtgarten
08.04.2014 - Hannover - Bluesgarage
04.04.2014 - Baden-Baden - SWR Sendung "Kaffee oder Tee"
14.12.2013 - Schwetzingen - Kurfürstlicher Weihnachtsmarkt
30.11.2013 - Offenburg - KIK
23.11.2013 - Vechta - Gulfhaus
22.11.2013 - Marburg - Cavete
21.11.2013 - Bad Homburg - Der Speicher
18.11.2013 - Göttingen - Apex
16.11.2013 - Rostock - Kunstkonzentrat
09.11.2013 - Bad Salzhausen - Swingin' Parc
10.10.2013 - Kassel - Theaterstübchen
09.10.2013 - Saarbrücken - Saarländischer Rundfunk
08.10.2013 - Waldkraiburg - Haus der Kultur
05.10.2013 - Herborn - Kulturscheune
04.10.2013 - Helmbrechts - Textilmuseum
02.10.2013 - Lörrach - Burghof
01.10.2013 - Marburg - KFZ
 

 Video

Link zum Konzert Trailer