Yvonne Mwale

 

 



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Über zwei Jahre hat Yvonne Mwale an den zwölf Stücken ihres inzwischen dritten Soloalbums „Msimbi Wakuda“ (Nsenga für „schwarze junge Dame“) gearbeitet. Nun ging es ins Studio um die Werke endlich aufzunehmen. Herausgekommen ist ein Album, das noch ehrlicher, tiefgründiger und ausgereifter herüberkommt als seine Vorgänger. Dabei dominieren eindeutig die akustischen Klänge. Auf den meisten Titeln stehen Gitarre, Kontrabass und Percussion im Vordergrund und zeigen, wie vielfältig Yvonne Mwales Kompositionen sind, ohne jedoch jemals den Bezug zur afrikanischen Vorlage zu verlieren.

In ihren Stücken transportiert Yvonne Mwale dabei positive Botschaften. Während auf ihren ersten Alben häufig Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit Thema waren blickt Sie nun positiv in die Zukunft eines neuen Lebensabschnitts oder erinnert sich an schöne Dinge in ihrer Kindheit, die einen besonderen Eindruck bei ihr hinterlassen haben. So zum Beispiel im Titel “Spiritual Heart”, den sie ihrer Großmutter gewidmet hat, und darin die Weisheiten und Lebenserfahrung besingt, die alte Menschen der jungen Generation mitgeben. Im Song “Kuwingamo” wiederum setzt sie sich mit den vielen Menschen auseinander, die aufgrund von Konflikten ihre Heimat verlassen müssen und appelliert an die Zuhörer, friedlich miteinander zu leben. Klanglich besinnt sie sich auf ihrem neuen Werk noch mehr auf ihre Heimat – allerdings immer mit dem Bestreben, die traditionelle Musik Sambias geschickt mit Einflüssen aus anderen Richtungen der Improvisationsmusik zu bereichern.

Yvonne Mwale wurde 1988 in Sambia geboren und wuchs hauptsächlich in der Eastern Province im Gebiet des Nsenga-Stammes auf. Als sie mit 12 Jahren beide Eltern verlor lebte sie zunächst einige Zeit auf der Straße und landete schließlich in der Hauptstadt Lusaka. Dort wurde ihr musikalisches Talent entdeckt. Von ihren Einkünften als Sängerin einer bekannten Band mietete sie sich ihr erstes Haus und wurde schließlich bei den nationalen Musik-Awards als bestes Nachwuchstalent ausgezeichnet. Bereits 2010 tourte sie durch acht europäische Länder und wurde später Preisträgerin beim Jahazi Jazz Festival (Sansibar). Inzwischen ist sie international aktiv. Anfang diesen Jahres war sie in Afrika auf Tournee und spielte auf großen Festivals in Kongo und Ruanda. In Europa war sie zuletzt unter anderem bei Jazz & The City in Salzburg, Musig am Zürisee, dem Münchener Tollwood-Festival sowie als Headliner des Kasumama-Festivals in Österreich zu sehen.  Darüber hinaus spielt sie zahlreichen Konzerte in Deutschland und benachbarten Ländern um ihr neues Album vorzustellen. Sozial engagiert sich Yvonne Mwale als Botschafterin der Kampagne “Stop the Cut”, einer Initiative der Amref Flying Doctors in Österreich.

 

 
  

Über zwei Jahre hat Yvonne Mwale an den zwölf Stücken ihres inzwischen dritten Soloalbums „Msimbi Wakuda“ (Nsenga für „schwarze junge Dame“) gearbeitet. Nun ging es ins Studio um die Werke endlich aufzunehmen. Herausgekommen ist ein Album, das noch ehrlicher, tiefgründiger und ausgereifter herüberkommt als seine Vorgänger. Dabei dominieren eindeutig die akustischen Klänge. Auf den meisten Titeln stehen Gitarre, Kontrabass und Percussion im Vordergrund und zeigen, wie vielfältig Yvonne Mwales Kompositionen sind, ohne jedoch jemals den Bezug zur afrikanischen Vorlage zu verlieren.

In ihren Stücken transportiert Yvonne Mwale dabei positive Botschaften. Während auf ihren ersten Alben häufig Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit Thema waren blickt Sie nun positiv in die Zukunft eines neuen Lebensabschnitts oder erinnert sich an schöne Dinge in ihrer Kindheit, die einen besonderen Eindruck bei ihr hinterlassen haben. So zum Beispiel im Titel “Spiritual Heart”, den sie ihrer Großmutter gewidmet hat, und darin die Weisheiten und Lebenserfahrung besingt, die alte Menschen der jungen Generation mitgeben. Im Song “Kuwingamo” wiederum setzt sie sich mit den vielen Menschen auseinander, die aufgrund von Konflikten ihre Heimat verlassen müssen und appelliert an die Zuhörer, friedlich miteinander zu leben. Klanglich besinnt sie sich auf ihrem neuen Werk noch mehr auf ihre Heimat – allerdings immer mit dem Bestreben, die traditionelle Musik Sambias geschickt mit Einflüssen aus anderen Richtungen der Improvisationsmusik zu bereichern.

Yvonne Mwale wurde 1988 in Sambia geboren und wuchs hauptsächlich in der Eastern Province im Gebiet des Nsenga-Stammes auf. Als sie mit 12 Jahren beide Eltern verlor lebte sie zunächst einige Zeit auf der Straße und landete schließlich in der Hauptstadt Lusaka. Dort wurde ihr musikalisches Talent entdeckt. Von ihren Einkünften als Sängerin einer bekannten Band mietete sie sich ihr erstes Haus und wurde schließlich bei den nationalen Musik-Awards als bestes Nachwuchstalent ausgezeichnet. Bereits 2010 tourte sie durch acht europäische Länder und wurde später Preisträgerin beim Jahazi Jazz Festival (Sansibar). Inzwischen ist sie international aktiv. Anfang diesen Jahres war sie in Afrika auf Tournee und spielte auf großen Festivals in Kongo und Ruanda. In Europa war sie zuletzt unter anderem bei Jazz & The City in Salzburg, Musig am Zürisee, dem Münchener Tollwood-Festival sowie als Headliner des Kasumama-Festivals in Österreich zu sehen.  Darüber hinaus spielt sie zahlreichen Konzerte in Deutschland und benachbarten Ländern um ihr neues Album vorzustellen. Sozial engagiert sich Yvonne Mwale als Botschafterin der Kampagne “Stop the Cut”, einer Initiative der Amref Flying Doctors in Österreich.

 

 
  

„Auf „Ninkale“ verbindet doe 26-jährige Sängerin aus Lusaka südafrikanische Klänge mit Blues, Gospel und Funk. Der Nachfolger ihres in Deutschland nur als Download erhältlichen Debüts „Kalamatila“ (2012) verbindet ihre leidenschaftliche Stimme mit einer soliden Produktion, die auf analoge Instrumente zurückgreift und […] die soulige Stimme perfekt ins Rampenlicht rückt“ (Stereo)

„Yvonne Mwale [hat] eine seelenvolle Jazzstimme, die sie treffsicher und akzentuiert einzusetzen weiß. Auf ihrem neuesten Werk stellt sieuns 14 neue Titel vor, die sie samt und sonders selbst komponiert und getextet hat – ein Zeichen dafür, dass da etwas ist: Erlebnisse, Mut, Trauer, Freude und schöpferische Kraft. Ihre leichtfüßige Interpretation und die eingängigen, teilweise loungig-smoothen Arrangements sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass da jemand etwas zu erzählen hat über ein Leben im Schatten von Armut und Gewalt." (Kölner Illustrierte)

"wunderschöne[r] Gesang" (Jazzthetik)

"Yvonne Mwale stammt aus Sambia, lebt in Frankfurt und bringt mit Ninkale - Let Me Be ein (stimm-)starkes Album heraus. Blues Jazz, Soul und eine würzige Prise Afrika mischt die Mittzwanzigerin zu einer süffigen, ungemein frisch klingenden Mischung, die nicht zuletzt dank ihrer prägnanten, charaktervollen Stimme ganz schnell in ihren Bann zieht." (Jazzthetik)

"Schnell verzauberte die [...] Künstlerin mit ihren beiden Instrumentalisten das Publikum mit einem Mix aus musikalischer Virtuosität und afrikanischer Lebensfreude. Das inspirierte die Zuschauer, zu den Liedern zu tanzen." (Nassauische Neue Presse)

"Im Zentrum dieses leidenschaftlichen Albums stehen neben Mwales unglaublich intensiver Stimme Gitarre, Kontrabass, Keyboard und diverse PercussionInstrumente. Der damit erzeugte Sound ist dicht und doch federleicht und hat damit alles was den Anhänger afrikanischen Pops zu bezaubern pflegt. Und wie Welt umarmend diese schwer traumatisierte Frau ihre aus tiefstem Herzen positiven Lieder zelebriert raubt einem mitunter den Atem." (Saarbrücker Zeitung)

"Die sambesische Sängerin mit der Sonne in der Stimme verkörpert mit ihrer unendlichen Energie, ihrer Leidenschaft und der begnadeten Stimme die Musik des afrikanischen Kontinents." (rbb, Feature am 07.12.2016)

"Yvonne Mwale, die ihre Eltern im Alter von 12 Jahren verlor und danach lange Zeit auf der Straße leben musste, weiß, wovon sie singt, wenn sie Gewalt, Armut, Kinderarbeit und das Hoffen auf ein besseres Leben thematisiert. Aber ihre Songs sind nie düster oder hoffnungslos, sondern atmen immer ein unbändiges und positives Lebensgefühl." (inMusic/inHard)

 
  

Über zwei Jahre hat Yvonne Mwale an den zwölf Stücken ihres inzwischen dritten Soloalbums „Msimbi Wakuda“ (Nsenga für „schwarze junge Dame“) gearbeitet. Nun ging es ins Studio um die Werke endlich aufzunehmen. Herausgekommen ist ein Album, das noch ehrlicher, tiefgründiger und ausgereifter herüberkommt als seine Vorgänger. Dabei dominieren eindeutig die akustischen Klänge. Auf den meisten Titeln stehen Gitarre, Kontrabass und Percussion im Vordergrund und zeigen, wie vielfältig Yvonne Mwales Kompositionen sind, ohne jedoch jemals den Bezug zur afrikanischen Vorlage zu verlieren.

In ihren Stücken transportiert Yvonne Mwale dabei positive Botschaften. Während auf ihren ersten Alben häufig Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit Thema waren blickt Sie nun positiv in die Zukunft eines neuen Lebensabschnitts oder erinnert sich an schöne Dinge in ihrer Kindheit, die einen besonderen Eindruck bei ihr hinterlassen haben. So zum Beispiel im Titel “Spiritual Heart”, den sie ihrer Großmutter gewidmet hat, und darin die Weisheiten und Lebenserfahrung besingt, die alte Menschen der jungen Generation mitgeben. Im Song “Kuwingamo” wiederum setzt sie sich mit den vielen Menschen auseinander, die aufgrund von Konflikten ihre Heimat verlassen müssen und appelliert an die Zuhörer, friedlich miteinander zu leben. Klanglich besinnt sie sich auf ihrem neuen Werk noch mehr auf ihre Heimat – allerdings immer mit dem Bestreben, die traditionelle Musik Sambias geschickt mit Einflüssen aus anderen Richtungen der Improvisationsmusik zu bereichern.

Yvonne Mwale wurde 1988 in Sambia geboren und wuchs hauptsächlich in der Eastern Province im Gebiet des Nsenga-Stammes auf. Als sie mit 12 Jahren beide Eltern verlor lebte sie zunächst einige Zeit auf der Straße und landete schließlich in der Hauptstadt Lusaka. Dort wurde ihr musikalisches Talent entdeckt. Von ihren Einkünften als Sängerin einer bekannten Band mietete sie sich ihr erstes Haus und wurde schließlich bei den nationalen Musik-Awards als bestes Nachwuchstalent ausgezeichnet. Bereits 2010 tourte sie durch acht europäische Länder und wurde später Preisträgerin beim Jahazi Jazz Festival (Sansibar). Inzwischen ist sie international aktiv. Anfang diesen Jahres war sie in Afrika auf Tournee und spielte auf großen Festivals in Kongo und Ruanda. In Europa war sie zuletzt unter anderem bei Jazz & The City in Salzburg, Musig am Zürisee, dem Münchener Tollwood-Festival sowie als Headliner des Kasumama-Festivals in Österreich zu sehen.  Darüber hinaus spielt sie zahlreichen Konzerte in Deutschland und benachbarten Ländern um ihr neues Album vorzustellen. Sozial engagiert sich Yvonne Mwale als Botschafterin der Kampagne “Stop the Cut”, einer Initiative der Amref Flying Doctors in Österreich.

 

 
 

 

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 On Tour

28.10.2017 - Katzenelnbogen - Weltklang-Festival
26.10.2017 - Niedernhausen - Zentrum Alte Kirche
21.10.2017 - Minden - Jazzclub
05.10.2017 - Wiesbaden - Kulturclub Biebrich
26.08.2017 - Oberursel - Afrikafestival
30.07.2017 - Burg Herzberg Festival - Breitenbach am Herzberg
11.06.2017 - Kenako Afrika Festival - Berlin
03.06.2017 - Münster - Afrika-Festival
12.04.2017 - A-St. Johann im Pongau - Kongress- und Kulturzentrum
04.02.2017 - Fulda - Kulturkeller im Vonderaumuseum
18.12.2016 - Wiesbaden - Kurhaus, Night of Music
17.12.2016 - Wiesbaden - Kurhaus, Night of Music
21.10.2016 - AT-Salzburg - Jazz & The City
19.10.2016 - AT-Salzburg - Jazz & The City
17.09.2016 - Frankfurt am Main - Brotfabrik
04.09.2016 - Runkel - Benefiz Konzert Kinderhaus Funk
02.09.2016 - Wedemark - Bürgerhaus - Konzertreihe Blaue Stunde
27.08.2016 - Frankfurt am Main - Museumsuferfest
25.08.2016 - Limburg - Walderdorffer Hof
05.08.2016 - Frankfurt am Main - Stoffel Festival
16.07.2016 - Karlsruhe - 25. African Summer Festival
15.07.2016 - AT-Waldviertel - Kasumama Festival
13.07.2016 - München - Tollwood Sommer Fest
24.06.2016 - Frankfurt am Main - Art of June Lounge
20.05.2016 - Berlin - Werkstatt der Kulturen
23.10.2015 - Salzburg - Jazzfestival
17.09.2015 - Frankfurt am Main - Brotfabrik
11.09.2015 - Runkel - Kulturscheune
05.09.2015 - Fulda - Kulturfest Löherstraße
29.08.2015 - Bielefeld - Weltnacht Festival
07.08.2015 - Berlin - Jugendwiderstandsmuseum
06.08.2015 - Berlin - Culture Container
31.07.2015 - Marbach-Stausee - Sound Of The Forest
10.07.2015 - Marburg - 3 Tage Marburg - Parkbühne, Schloss
22.05.2015 - Giessen - otone sessions: Kulturrathaus
08.05.2015 - CH-Meilen - Musig - Festival
07.05.2015 - Frankfurt - Brotfabrik
18.04.2015 - Wiesbaden - Wartburg
11.04.2015 - Mainz - Peng
 

 Video

EPK zum neuen Album "Msimbi Wakuda"